Maximilianmuseum
(335 Bewertungen)

Augsburg

Fuggerpl. 1, 86150 Augsburg, Deutschland

Maximilianmuseum | Öffnungszeiten & Anfahrt

Das Maximilianmuseum in Augsburg gehört zu den bedeutendsten kulturhistorischen Adressen der Stadt und ist weit mehr als nur ein klassisches Stadtmuseum. Wer die Räume im historischen Zentrum betritt, erlebt ein Haus, das die Geschichte Augsburgs nicht abstrakt erzählt, sondern in Objekten, Architektur und Raumfolgen unmittelbar spürbar macht. Das Museum ist das älteste kommunale Museum Bayerns, wurde 1855 in zwei Stadtpalästen Augsburger Kaufleutedynastien eingerichtet und trägt den Namen des bayerischen Königs Maximilian II. Zugleich ist es Stammhaus der Kunstsammlungen und Museen Augsburg und damit ein zentraler Ort für Goldschmiedekunst, Bronzen, wissenschaftliche Instrumente, Uhren, historische Modelle und Stadtgeschichte. Besonders reizvoll ist der Kontrast zwischen der ruhigen Lage in der Innenstadt und der Dichte der Sammlung: Hinter den Fassaden öffnen sich Räume, in denen Augsburg als Handels-, Kunst- und Reichsstadt lebendig wird. Genau deshalb eignet sich das Maximilianmuseum sowohl für einen gezielten Museumsbesuch als auch als kultureller Fixpunkt bei einem Rundgang durch die Altstadt. ([kunstsammlungen-museen.augsburg.de](https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/en/museums/maximilianmuseum?utm_source=openai))

Öffnungszeiten, Eintritt und freier Zugang im Maximilianmuseum

Für die Planung ist das Maximilianmuseum angenehm unkompliziert: Die Kunstsammlungen & Museen Augsburg geben für ihre Häuser eine einheitliche Öffnungszeit von Dienstag bis Sonntag, jeweils von 10 bis 17 Uhr, an; montags bleibt das Museum geschlossen. Auch die Museumsshops und das Museumscafé im Maximilianmuseum sind in dieser Zeit geöffnet, was den Besuch gerade an einem ruhigeren Vormittag oder am Nachmittag besonders entspannt macht. Wer nicht nur die Sammlung ansehen, sondern den Besuch bewusst auskosten möchte, sollte deshalb genügend Zeit einplanen, denn das Maximilianmuseum ist kein Ort für einen schnellen Durchgang. Zwischen den ständigen Ausstellungen, dem Innenhof, den historischen Räumen und möglichen Sonderformaten kann man leicht deutlich länger verweilen, als man ursprünglich vermutet. Die Öffnungszeiten sind dabei so gesetzt, dass sich ein Besuch gut mit einem Bummel durch die Innenstadt oder mit weiteren Häusern der Kunstsammlungen & Museen Augsburg verbinden lässt. ([kunstsammlungen-museen.augsburg.de](https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/))

Besonders attraktiv ist der freie Zugang an ausgewählten Tagen und in bestimmten Bereichen. Die Dauerausstellung im Maximilianmuseum ist sonntags im Sinne des Museumssonntags kostenfrei zugänglich, und für Besucherinnen und Besucher unter 27 Jahren sind die Dauer- und Sonderausstellungen im Maximilianmuseum generell frei. Zusätzlich ist der Innenhof des Maximilianmuseums mit den Originalbronzen der Prachtbrunnen kostenfrei zugänglich, was das Haus auch für Menschen interessant macht, die nur einen kurzen kulturhistorischen Eindruck suchen. Sonderausstellungen kosten in den Häusern der Kunstsammlungen & Museen Augsburg regulär Eintritt, deshalb lohnt sich vor allem bei thematischen Zusatzschauen ein kurzer Blick auf die aktuelle Termin- und Besuchsseite. Die Einrichtung bietet außerdem verschiedene Ermäßigungen und Sonderregelungen für bestimmte Gruppen, darunter Geflüchtete, das Kultursozialticket und den freien Eintritt mit der Bayerischen Ehrenamtskarte. So wird das Maximilianmuseum nicht nur als Schatzhaus, sondern auch als möglichst offener Kulturort erlebbar. ([kunstsammlungen-museen.augsburg.de](https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/besucherinfo/besuch))

Anfahrt und Parken am Maximilianmuseum in Augsburg

Das Maximilianmuseum liegt im historischen Zentrum von Augsburg und ist damit sehr zentral, aber nicht automatisch autofreundlich. Die Kunstsammlungen & Museen Augsburg empfehlen ausdrücklich die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad oder dem E-Roller, weil die Parkmöglichkeiten in der Innenstadt eingeschränkt sind. Für Gäste, die vom Hauptbahnhof kommen, ist die kostenlose City-Zone besonders praktisch: Ohne zusätzliches Ticket kann man mit der Straßenbahn fast bis vor die Tür mehrerer Museen fahren. Für das Maximilianmuseum führt die offizielle Route über die Tramlinien 1 und 2 sowie die Buslinien 22 und 32 bis Moritzplatz; von dort sind es nur wenige Minuten zu Fuß durch die Philippine-Welser-Straße. Genau diese kurze, gut beschriebene Fußroute macht den Besuch selbst für Erstgäste leicht planbar. Wer den Stadtspaziergang mit einem Museum kombinieren möchte, profitiert von der Nähe zu weiteren zentralen Sehenswürdigkeiten und von der guten Erreichbarkeit über den öffentlichen Nahverkehr. ([kunstsammlungen-museen.augsburg.de](https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/anreise))

Mit dem Auto ist der Besuch ebenfalls möglich, nur sollte man die Parkplatzsuche realistisch einplanen. Die Stadt Augsburg weist darauf hin, dass es in der Innenstadt zahlreiche, aber unterschiedlich geregelte Parkmöglichkeiten gibt, von Bewohnerparkzonen bis zu zeitlich begrenzten oder kostenpflichtigen Stellplätzen. Darüber hinaus informiert die Stadt über Parkhäuser, Parkleitsystem und Park-and-Ride-Plätze. Für das Maximilianmuseum empfiehlt sich deshalb eine Kombination aus aktueller Verkehrslage, städtischem Online-Stadtplan und den offiziellen Parkhinweisen der Stadt Augsburg. Gerade wer die Innenstadt am Wochenende oder zu Veranstaltungszeiten besucht, fährt mit dem öffentlichen Verkehr meist entspannter. Praktisch ist außerdem, dass der Museumsstandort so zentral liegt, dass man ihn gut mit einem Spaziergang vom Rathausplatz, vom Moritzplatz oder von anderen Stationen in der Altstadt verbinden kann. Das ist ein echter Vorteil für alle, die Augsburg nicht nur sehen, sondern atmosphärisch erleben möchten. ([augsburg.de](https://www.augsburg.de/buergerservice-rathaus/verkehr/parken?utm_source=openai))

Geschichte des Maximilianmuseums: Vom Stadtpalast zum ältesten kommunalen Museum Bayerns

Die Geschichte des Maximilianmuseums reicht weit in die Stadt- und Baugeschichte Augsburgs hinein. Der heutige Museumsstandort besteht aus zwei ehemaligen Stadtpalästen Augsburger Kaufleutedynastien und ist damit selbst ein historisches Dokument. Bereits vor der Museumseröffnung lebten und wirkten hier Persönlichkeiten, die eng mit der Handels-, Kunst- und Politikgeschichte der Reichsstadt verbunden waren. In den Quellen tauchen Namen wie Bartholomäus Welser, Leonhard Beck von Beckenstein, Jakob Herbrot, Anton Meuting, die Hainhofer-Familie und der Kunstagent Philipp Hainhofer auf. Später war der Gebäudekomplex zwischen Annastraße und Fuggerplatz über viele Jahrzehnte ein evangelisches Armenkinderhaus. Als die Stadt Augsburg das Ensemble 1853 erwarb und 1855 das erste städtische Museum eröffnete, bekam dieser Ort eine neue Funktion, ohne seine historische Substanz zu verlieren. Der Name Maximilianmuseum verweist auf König Maximilian II. von Bayern und macht zugleich deutlich, dass das Haus als städtisches Gedächtnis verstanden werden sollte. Heute gilt es als das älteste kommunale Museum Bayerns und wurde 2007 mit dem Bayerischen Museumspreis ausgezeichnet. ([kunstsammlungen-museen.augsburg.de](https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/en/museums/maximilianmuseum))

Spannend ist auch, wie viele Zeitschichten sich im Gebäude erhalten haben. Das Maximilianmuseum erzählt nicht nur von einer einzelnen Epoche, sondern von Augsburg als römischer, mittelalterlicher, frühneuzeitlicher und moderner Stadt. Auf der offiziellen Museumsseite wird das legendäre Nachttor, der Alte Einlass, besonders hervorgehoben. Es wurde eigens für Kaiser Maximilian I. errichtet, damit er auch zu später Stunde in die Stadt kommen konnte, und ist heute in einer virtuellen Zeitreise wieder erfahrbar. Dieser Bezug macht deutlich, wie das Museum historische Objekte mit konkreten Orten und Geschichten verbindet. Hinzu kommt die Bedeutung des Hauses als Teil der Kunstsammlungen & Museen Augsburg, die mehrere Standorte zusammenfassen und sich mit Sammlung, Forschung, Bewahrung und Vermittlung beschäftigen. Wer durch das Maximilianmuseum geht, betritt deshalb nicht nur ein einzelnes Gebäude, sondern einen zentralen Knotenpunkt der Augsburger Museumslandschaft, in dem Stadtentwicklung, Kunstproduktion und bürgerliche Erinnerung ineinandergreifen. ([kunstsammlungen-museen.augsburg.de](https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/maximilianmuseum))

Goldschmiedekunst, Viermetzhof und die großen Sammlungen

Die Sammlungsschwerpunkte des Maximilianmuseums gehören zu den stärksten Argumenten für einen Besuch. Das Haus zeigt herausragende Werke der Goldschmiedekunst, Bronzekunst der Spätrenaissance, wissenschaftliche Instrumente, Uhren und Automaten, historische Modelle sowie stadtgeschichtliche und kunstgewerbliche Objekte. Gerade diese Vielfalt macht die Besonderheit des Hauses aus, denn Augsburg war über Jahrhunderte ein Zentrum des Handwerks, des Handels und der künstlerischen Produktion. Auf der Museumsseite wird betont, dass keine andere deutsche Stadt auf vergleichbare Leistungen im Bereich der Goldschmiedekunst verweisen kann. Die Augsburger Goldschmiede versorgten vom 16. bis zum 19. Jahrhundert Fürstenhöfe, Kirchen, Synagogen, Städte, Bürger und Zünfte in ganz Europa. Im Museum wird diese internationale Ausstrahlung nicht theoretisch behauptet, sondern an konkreten Objekten sichtbar. Wer sich für Kunsthandwerk, Materialkultur oder die Rolle Augsburgs als Wirtschaftsmetropole interessiert, findet hier eine Sammlung, die weit über lokale Geschichte hinausweist. ([kunstsammlungen-museen.augsburg.de](https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/en/museums/maximilianmuseum))

Zu den Höhepunkten gehört der Viermetzhof mit seinem selbsttragenden Glasdach, das vom Augsburger Ehrenbürger und Mäzen Kurt F. Viermetz gestiftet wurde. Dort stehen die restaurierten Originalplastiken der berühmten Augsburger Prachtbrunnen, darunter die Figuren von Augustus-, Merkur- und Herkulesbrunnen, die um 1600 von Hubert Gerhard und Adriaen de Vries geschaffen wurden. Diese Werke zählen zu den kostbarsten Stücken des Hauses und verbinden Kunst, Stadtstolz und Repräsentation auf eindrucksvolle Weise. Ebenfalls bemerkenswert ist die Aeneas-Galerie mit dem Deckenfresko von Melchior Steidl, deren Werke in Teilen aus der Sammlung von Sigmund Rohrer stammen. Die Kunstsammlungen & Museen Augsburg entstanden 1932 aus der Verbindung dieser Sammlung mit den Beständen des Maximilianmuseums. Hinzu kommt das Lapidarium im Keller mit mehr als 300 steinernen Zeugnissen, darunter Bauteile, Zierelemente, Skulpturen, Inschriftentafeln, Grenzsteine und Grabdenkmäler. Zusammengenommen ergibt das ein Museumsbild, das nicht nur schön, sondern historisch außergewöhnlich dicht ist. ([kunstsammlungen-museen.augsburg.de](https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/maximilianmuseum))

Ein weiterer starker Bereich ist die Stadt- und Wissenschaftsgeschichte. Das Maximilianmuseum präsentiert, wie Augsburg seit der Renaissance zu einem Zentrum mathematischer, physikalischer und astronomischer Instrumente wurde. Sonnenuhren, Kompasse und präzise Messgeräte standen für ein Handwerk, das weit über den regionalen Markt hinaus gefragt war. Ebenso bedeutsam ist die Münzsammlung des Hauses: Sie umfasst rund 1.800 Stücke und dokumentiert die lange Prägegeschichte Augsburgs. Diese Sammlungsschicht ist für Besucherinnen und Besucher oft überraschend, weil sie das Museum um eine ökonomische und politische Perspektive erweitert. Augsburg erscheint hier nicht nur als Kunststadt, sondern auch als Ort von Geldgeschichte, Handelsmacht und städtischer Selbstbehauptung. Gerade in dieser Kombination liegt die Stärke des Maximilianmuseums: Das Haus zeigt, wie eng Kunst, Macht, Handwerk, Wissenschaft und Alltag in der Reichsstadt miteinander verbunden waren. Das Ergebnis ist kein isoliertes Sammelsurium, sondern eine sehr bewusst kuratierte Erzählung über Augsburg als europäisch vernetzte Kulturstadt. ([kunstsammlungen-museen.augsburg.de](https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/en/museums/maximilianmuseum))

Führungen, Veranstaltungen und digitale Erlebnisse im Maximilianmuseum

Das Maximilianmuseum ist kein statischer Ort, sondern ein Haus, das ständig durch Führungen, Vermittlungsangebote und Veranstaltungen neu gelesen werden kann. Auf der Terminseite der Kunstsammlungen & Museen Augsburg finden sich regelmäßig Formate im Maximilianmuseum, darunter Führungen durch die Dauerausstellung, thematische Rundgänge, Workshops und Kurzformate wie smART-Lunch. Auch besondere Führungen in verschiedenen Sprachen oder inklusive Angebote tauchen dort immer wieder auf. Die Kunstsammlungen & Museen Augsburg geben darüber hinaus an, jährlich mehr als 1.000 Veranstaltungen zu organisieren, darunter Führungen, kunst- und kulturpädagogische Angebote sowie Konzerte. Für das Maximilianmuseum ist das besonders relevant, weil die Sammlung inhaltlich so reich ist, dass sie sich sehr gut für wiederholte Perspektivwechsel eignet. Wer das Museum einmal nur mit Blick auf Goldschmiedekunst besucht und später eine Führung zur Stadtgeschichte oder zu den Prachtbrunnen macht, erlebt das Haus jedes Mal neu. Damit eignet sich das Museum nicht nur für Einzelbesuche, sondern auch für wiederkehrende Besuche über das Jahr hinweg. ([kunstsammlungen-museen.augsburg.de](https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/))

Zu den besonderen Vermittlungsformen gehört auch die digitale und inklusive Seite des Museums. Die Kunstsammlungen & Museen Augsburg bieten im Maximilianmuseum eine Audioführung auf Deutsch und Englisch an, die von Schülern für Schüler entwickelt wurde. Außerdem gibt es maßgeschneiderte Führungen für unterschiedliche Bedürfnisse sowie weitere museumspädagogische Angebote. Das Maximilianmuseum ist damit nicht nur ein Ort der Anschauung, sondern auch ein Lernort, an dem Geschichte und Kunst verständlich aufbereitet werden. Besonders eindrucksvoll ist zudem die virtuelle Zeitreise, die den Alten Einlass und das Augsburg des 16. Jahrhunderts erlebbar macht. Diese Verbindung aus historischer Substanz und digitaler Vermittlung ist ein starkes Merkmal des Hauses, weil sie den Museumsbesuch in die Gegenwart holt, ohne die historische Tiefe zu verlieren. Für Familien, Schulklassen, kunstinteressierte Gruppen und Einzelbesucher bedeutet das: Das Maximilianmuseum lässt sich je nach Interesse sehr unterschiedlich erschließen. Genau diese Offenheit macht es zu einem Haus, das sowohl Bildung als auch Erlebnis ernst nimmt. ([kunstsammlungen-museen.augsburg.de](https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/vermittlung/angebot?utm_source=openai))

Museumscafé, Shop und praktische Besuchstipps

Wer einen Besuch im Maximilianmuseum plant, sollte nicht nur die Ausstellungen, sondern auch die kleinen praktischen Details einbeziehen. Das Museumscafé und der Museumsshop im Maximilianmuseum sind von Dienstag bis Sonntag zwischen 10 und 17 Uhr geöffnet und laden ausdrücklich auch Stadtspaziergänger ein, die einfach kurz verweilen möchten. Im Angebot gibt es Kaffee, Kuchen, kleinere Speisen und Getränke; in den Museumsshops finden sich Kunstbücher, Ausstellungskataloge, Postkarten, kleine Geschenke und Mitbringsel. Wer etwas Besonderes sucht, kann sogar den Honig der Schaezler-Bienen in den Museumsshops im Schaezlerpalais und im Maximilianmuseum entdecken. Diese Angebote machen das Haus alltagstauglich und freundlich, denn sie verlängern den Museumsbesuch in einen ruhigen Aufenthalt, ohne ihn zu überfrachten. Gerade für Gäste, die mehrere Stunden in der Innenstadt unterwegs sind, ist das ein echter Vorteil. Das Maximilianmuseum ist dadurch nicht nur ein Ort des Sehens, sondern auch des Verweilens. ([kunstsammlungen-museen.augsburg.de](https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/shops-u-cafes))

Praktisch ist außerdem, dass sich der Besuch sehr gut mit anderen Stationen in Augsburg verbinden lässt. Durch die Lage im Zentrum kann man den Museumsbesuch mit einem Rundgang durch die Altstadt, mit einem Abstecher zum Moritzplatz oder mit weiteren Häusern der Kunstsammlungen & Museen Augsburg kombinieren. Wer möglichst entspannt anreisen möchte, nutzt die öffentliche Verbindung und profitiert von der kostenlosen City-Zone. Wer freie Zeit geschickt plant, sollte sonntags den Museumssonntag nutzen oder einen Besuch unter der Woche mit weniger Andrang erwägen. Auch die Tatsache, dass der Innenhof mit den Prachtbrunnenbronzen kostenfrei zugänglich ist, macht das Maximilianmuseum attraktiv für unterschiedliche Besuchsprofile. So bleibt das Haus gleichzeitig niedrigschwellig und anspruchsvoll: Man kann eine halbe Stunde bleiben oder einen ganzen Nachmittag. Beides ist stimmig, weil die Mischung aus Baugeschichte, Sammlungstiefe und zentraler Lage den Ort so vielseitig macht. Genau darin liegt die Stärke des Maximilianmuseums als Augsburger Kulturadresse. ([kunstsammlungen-museen.augsburg.de](https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/besucherinfo/besuch))

Quellen:

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Maximilianmuseum | Öffnungszeiten & Anfahrt

Das Maximilianmuseum in Augsburg gehört zu den bedeutendsten kulturhistorischen Adressen der Stadt und ist weit mehr als nur ein klassisches Stadtmuseum. Wer die Räume im historischen Zentrum betritt, erlebt ein Haus, das die Geschichte Augsburgs nicht abstrakt erzählt, sondern in Objekten, Architektur und Raumfolgen unmittelbar spürbar macht. Das Museum ist das älteste kommunale Museum Bayerns, wurde 1855 in zwei Stadtpalästen Augsburger Kaufleutedynastien eingerichtet und trägt den Namen des bayerischen Königs Maximilian II. Zugleich ist es Stammhaus der Kunstsammlungen und Museen Augsburg und damit ein zentraler Ort für Goldschmiedekunst, Bronzen, wissenschaftliche Instrumente, Uhren, historische Modelle und Stadtgeschichte. Besonders reizvoll ist der Kontrast zwischen der ruhigen Lage in der Innenstadt und der Dichte der Sammlung: Hinter den Fassaden öffnen sich Räume, in denen Augsburg als Handels-, Kunst- und Reichsstadt lebendig wird. Genau deshalb eignet sich das Maximilianmuseum sowohl für einen gezielten Museumsbesuch als auch als kultureller Fixpunkt bei einem Rundgang durch die Altstadt. ([kunstsammlungen-museen.augsburg.de](https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/en/museums/maximilianmuseum?utm_source=openai))

Öffnungszeiten, Eintritt und freier Zugang im Maximilianmuseum

Für die Planung ist das Maximilianmuseum angenehm unkompliziert: Die Kunstsammlungen & Museen Augsburg geben für ihre Häuser eine einheitliche Öffnungszeit von Dienstag bis Sonntag, jeweils von 10 bis 17 Uhr, an; montags bleibt das Museum geschlossen. Auch die Museumsshops und das Museumscafé im Maximilianmuseum sind in dieser Zeit geöffnet, was den Besuch gerade an einem ruhigeren Vormittag oder am Nachmittag besonders entspannt macht. Wer nicht nur die Sammlung ansehen, sondern den Besuch bewusst auskosten möchte, sollte deshalb genügend Zeit einplanen, denn das Maximilianmuseum ist kein Ort für einen schnellen Durchgang. Zwischen den ständigen Ausstellungen, dem Innenhof, den historischen Räumen und möglichen Sonderformaten kann man leicht deutlich länger verweilen, als man ursprünglich vermutet. Die Öffnungszeiten sind dabei so gesetzt, dass sich ein Besuch gut mit einem Bummel durch die Innenstadt oder mit weiteren Häusern der Kunstsammlungen & Museen Augsburg verbinden lässt. ([kunstsammlungen-museen.augsburg.de](https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/))

Besonders attraktiv ist der freie Zugang an ausgewählten Tagen und in bestimmten Bereichen. Die Dauerausstellung im Maximilianmuseum ist sonntags im Sinne des Museumssonntags kostenfrei zugänglich, und für Besucherinnen und Besucher unter 27 Jahren sind die Dauer- und Sonderausstellungen im Maximilianmuseum generell frei. Zusätzlich ist der Innenhof des Maximilianmuseums mit den Originalbronzen der Prachtbrunnen kostenfrei zugänglich, was das Haus auch für Menschen interessant macht, die nur einen kurzen kulturhistorischen Eindruck suchen. Sonderausstellungen kosten in den Häusern der Kunstsammlungen & Museen Augsburg regulär Eintritt, deshalb lohnt sich vor allem bei thematischen Zusatzschauen ein kurzer Blick auf die aktuelle Termin- und Besuchsseite. Die Einrichtung bietet außerdem verschiedene Ermäßigungen und Sonderregelungen für bestimmte Gruppen, darunter Geflüchtete, das Kultursozialticket und den freien Eintritt mit der Bayerischen Ehrenamtskarte. So wird das Maximilianmuseum nicht nur als Schatzhaus, sondern auch als möglichst offener Kulturort erlebbar. ([kunstsammlungen-museen.augsburg.de](https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/besucherinfo/besuch))

Anfahrt und Parken am Maximilianmuseum in Augsburg

Das Maximilianmuseum liegt im historischen Zentrum von Augsburg und ist damit sehr zentral, aber nicht automatisch autofreundlich. Die Kunstsammlungen & Museen Augsburg empfehlen ausdrücklich die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad oder dem E-Roller, weil die Parkmöglichkeiten in der Innenstadt eingeschränkt sind. Für Gäste, die vom Hauptbahnhof kommen, ist die kostenlose City-Zone besonders praktisch: Ohne zusätzliches Ticket kann man mit der Straßenbahn fast bis vor die Tür mehrerer Museen fahren. Für das Maximilianmuseum führt die offizielle Route über die Tramlinien 1 und 2 sowie die Buslinien 22 und 32 bis Moritzplatz; von dort sind es nur wenige Minuten zu Fuß durch die Philippine-Welser-Straße. Genau diese kurze, gut beschriebene Fußroute macht den Besuch selbst für Erstgäste leicht planbar. Wer den Stadtspaziergang mit einem Museum kombinieren möchte, profitiert von der Nähe zu weiteren zentralen Sehenswürdigkeiten und von der guten Erreichbarkeit über den öffentlichen Nahverkehr. ([kunstsammlungen-museen.augsburg.de](https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/anreise))

Mit dem Auto ist der Besuch ebenfalls möglich, nur sollte man die Parkplatzsuche realistisch einplanen. Die Stadt Augsburg weist darauf hin, dass es in der Innenstadt zahlreiche, aber unterschiedlich geregelte Parkmöglichkeiten gibt, von Bewohnerparkzonen bis zu zeitlich begrenzten oder kostenpflichtigen Stellplätzen. Darüber hinaus informiert die Stadt über Parkhäuser, Parkleitsystem und Park-and-Ride-Plätze. Für das Maximilianmuseum empfiehlt sich deshalb eine Kombination aus aktueller Verkehrslage, städtischem Online-Stadtplan und den offiziellen Parkhinweisen der Stadt Augsburg. Gerade wer die Innenstadt am Wochenende oder zu Veranstaltungszeiten besucht, fährt mit dem öffentlichen Verkehr meist entspannter. Praktisch ist außerdem, dass der Museumsstandort so zentral liegt, dass man ihn gut mit einem Spaziergang vom Rathausplatz, vom Moritzplatz oder von anderen Stationen in der Altstadt verbinden kann. Das ist ein echter Vorteil für alle, die Augsburg nicht nur sehen, sondern atmosphärisch erleben möchten. ([augsburg.de](https://www.augsburg.de/buergerservice-rathaus/verkehr/parken?utm_source=openai))

Geschichte des Maximilianmuseums: Vom Stadtpalast zum ältesten kommunalen Museum Bayerns

Die Geschichte des Maximilianmuseums reicht weit in die Stadt- und Baugeschichte Augsburgs hinein. Der heutige Museumsstandort besteht aus zwei ehemaligen Stadtpalästen Augsburger Kaufleutedynastien und ist damit selbst ein historisches Dokument. Bereits vor der Museumseröffnung lebten und wirkten hier Persönlichkeiten, die eng mit der Handels-, Kunst- und Politikgeschichte der Reichsstadt verbunden waren. In den Quellen tauchen Namen wie Bartholomäus Welser, Leonhard Beck von Beckenstein, Jakob Herbrot, Anton Meuting, die Hainhofer-Familie und der Kunstagent Philipp Hainhofer auf. Später war der Gebäudekomplex zwischen Annastraße und Fuggerplatz über viele Jahrzehnte ein evangelisches Armenkinderhaus. Als die Stadt Augsburg das Ensemble 1853 erwarb und 1855 das erste städtische Museum eröffnete, bekam dieser Ort eine neue Funktion, ohne seine historische Substanz zu verlieren. Der Name Maximilianmuseum verweist auf König Maximilian II. von Bayern und macht zugleich deutlich, dass das Haus als städtisches Gedächtnis verstanden werden sollte. Heute gilt es als das älteste kommunale Museum Bayerns und wurde 2007 mit dem Bayerischen Museumspreis ausgezeichnet. ([kunstsammlungen-museen.augsburg.de](https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/en/museums/maximilianmuseum))

Spannend ist auch, wie viele Zeitschichten sich im Gebäude erhalten haben. Das Maximilianmuseum erzählt nicht nur von einer einzelnen Epoche, sondern von Augsburg als römischer, mittelalterlicher, frühneuzeitlicher und moderner Stadt. Auf der offiziellen Museumsseite wird das legendäre Nachttor, der Alte Einlass, besonders hervorgehoben. Es wurde eigens für Kaiser Maximilian I. errichtet, damit er auch zu später Stunde in die Stadt kommen konnte, und ist heute in einer virtuellen Zeitreise wieder erfahrbar. Dieser Bezug macht deutlich, wie das Museum historische Objekte mit konkreten Orten und Geschichten verbindet. Hinzu kommt die Bedeutung des Hauses als Teil der Kunstsammlungen & Museen Augsburg, die mehrere Standorte zusammenfassen und sich mit Sammlung, Forschung, Bewahrung und Vermittlung beschäftigen. Wer durch das Maximilianmuseum geht, betritt deshalb nicht nur ein einzelnes Gebäude, sondern einen zentralen Knotenpunkt der Augsburger Museumslandschaft, in dem Stadtentwicklung, Kunstproduktion und bürgerliche Erinnerung ineinandergreifen. ([kunstsammlungen-museen.augsburg.de](https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/maximilianmuseum))

Goldschmiedekunst, Viermetzhof und die großen Sammlungen

Die Sammlungsschwerpunkte des Maximilianmuseums gehören zu den stärksten Argumenten für einen Besuch. Das Haus zeigt herausragende Werke der Goldschmiedekunst, Bronzekunst der Spätrenaissance, wissenschaftliche Instrumente, Uhren und Automaten, historische Modelle sowie stadtgeschichtliche und kunstgewerbliche Objekte. Gerade diese Vielfalt macht die Besonderheit des Hauses aus, denn Augsburg war über Jahrhunderte ein Zentrum des Handwerks, des Handels und der künstlerischen Produktion. Auf der Museumsseite wird betont, dass keine andere deutsche Stadt auf vergleichbare Leistungen im Bereich der Goldschmiedekunst verweisen kann. Die Augsburger Goldschmiede versorgten vom 16. bis zum 19. Jahrhundert Fürstenhöfe, Kirchen, Synagogen, Städte, Bürger und Zünfte in ganz Europa. Im Museum wird diese internationale Ausstrahlung nicht theoretisch behauptet, sondern an konkreten Objekten sichtbar. Wer sich für Kunsthandwerk, Materialkultur oder die Rolle Augsburgs als Wirtschaftsmetropole interessiert, findet hier eine Sammlung, die weit über lokale Geschichte hinausweist. ([kunstsammlungen-museen.augsburg.de](https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/en/museums/maximilianmuseum))

Zu den Höhepunkten gehört der Viermetzhof mit seinem selbsttragenden Glasdach, das vom Augsburger Ehrenbürger und Mäzen Kurt F. Viermetz gestiftet wurde. Dort stehen die restaurierten Originalplastiken der berühmten Augsburger Prachtbrunnen, darunter die Figuren von Augustus-, Merkur- und Herkulesbrunnen, die um 1600 von Hubert Gerhard und Adriaen de Vries geschaffen wurden. Diese Werke zählen zu den kostbarsten Stücken des Hauses und verbinden Kunst, Stadtstolz und Repräsentation auf eindrucksvolle Weise. Ebenfalls bemerkenswert ist die Aeneas-Galerie mit dem Deckenfresko von Melchior Steidl, deren Werke in Teilen aus der Sammlung von Sigmund Rohrer stammen. Die Kunstsammlungen & Museen Augsburg entstanden 1932 aus der Verbindung dieser Sammlung mit den Beständen des Maximilianmuseums. Hinzu kommt das Lapidarium im Keller mit mehr als 300 steinernen Zeugnissen, darunter Bauteile, Zierelemente, Skulpturen, Inschriftentafeln, Grenzsteine und Grabdenkmäler. Zusammengenommen ergibt das ein Museumsbild, das nicht nur schön, sondern historisch außergewöhnlich dicht ist. ([kunstsammlungen-museen.augsburg.de](https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/maximilianmuseum))

Ein weiterer starker Bereich ist die Stadt- und Wissenschaftsgeschichte. Das Maximilianmuseum präsentiert, wie Augsburg seit der Renaissance zu einem Zentrum mathematischer, physikalischer und astronomischer Instrumente wurde. Sonnenuhren, Kompasse und präzise Messgeräte standen für ein Handwerk, das weit über den regionalen Markt hinaus gefragt war. Ebenso bedeutsam ist die Münzsammlung des Hauses: Sie umfasst rund 1.800 Stücke und dokumentiert die lange Prägegeschichte Augsburgs. Diese Sammlungsschicht ist für Besucherinnen und Besucher oft überraschend, weil sie das Museum um eine ökonomische und politische Perspektive erweitert. Augsburg erscheint hier nicht nur als Kunststadt, sondern auch als Ort von Geldgeschichte, Handelsmacht und städtischer Selbstbehauptung. Gerade in dieser Kombination liegt die Stärke des Maximilianmuseums: Das Haus zeigt, wie eng Kunst, Macht, Handwerk, Wissenschaft und Alltag in der Reichsstadt miteinander verbunden waren. Das Ergebnis ist kein isoliertes Sammelsurium, sondern eine sehr bewusst kuratierte Erzählung über Augsburg als europäisch vernetzte Kulturstadt. ([kunstsammlungen-museen.augsburg.de](https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/en/museums/maximilianmuseum))

Führungen, Veranstaltungen und digitale Erlebnisse im Maximilianmuseum

Das Maximilianmuseum ist kein statischer Ort, sondern ein Haus, das ständig durch Führungen, Vermittlungsangebote und Veranstaltungen neu gelesen werden kann. Auf der Terminseite der Kunstsammlungen & Museen Augsburg finden sich regelmäßig Formate im Maximilianmuseum, darunter Führungen durch die Dauerausstellung, thematische Rundgänge, Workshops und Kurzformate wie smART-Lunch. Auch besondere Führungen in verschiedenen Sprachen oder inklusive Angebote tauchen dort immer wieder auf. Die Kunstsammlungen & Museen Augsburg geben darüber hinaus an, jährlich mehr als 1.000 Veranstaltungen zu organisieren, darunter Führungen, kunst- und kulturpädagogische Angebote sowie Konzerte. Für das Maximilianmuseum ist das besonders relevant, weil die Sammlung inhaltlich so reich ist, dass sie sich sehr gut für wiederholte Perspektivwechsel eignet. Wer das Museum einmal nur mit Blick auf Goldschmiedekunst besucht und später eine Führung zur Stadtgeschichte oder zu den Prachtbrunnen macht, erlebt das Haus jedes Mal neu. Damit eignet sich das Museum nicht nur für Einzelbesuche, sondern auch für wiederkehrende Besuche über das Jahr hinweg. ([kunstsammlungen-museen.augsburg.de](https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/))

Zu den besonderen Vermittlungsformen gehört auch die digitale und inklusive Seite des Museums. Die Kunstsammlungen & Museen Augsburg bieten im Maximilianmuseum eine Audioführung auf Deutsch und Englisch an, die von Schülern für Schüler entwickelt wurde. Außerdem gibt es maßgeschneiderte Führungen für unterschiedliche Bedürfnisse sowie weitere museumspädagogische Angebote. Das Maximilianmuseum ist damit nicht nur ein Ort der Anschauung, sondern auch ein Lernort, an dem Geschichte und Kunst verständlich aufbereitet werden. Besonders eindrucksvoll ist zudem die virtuelle Zeitreise, die den Alten Einlass und das Augsburg des 16. Jahrhunderts erlebbar macht. Diese Verbindung aus historischer Substanz und digitaler Vermittlung ist ein starkes Merkmal des Hauses, weil sie den Museumsbesuch in die Gegenwart holt, ohne die historische Tiefe zu verlieren. Für Familien, Schulklassen, kunstinteressierte Gruppen und Einzelbesucher bedeutet das: Das Maximilianmuseum lässt sich je nach Interesse sehr unterschiedlich erschließen. Genau diese Offenheit macht es zu einem Haus, das sowohl Bildung als auch Erlebnis ernst nimmt. ([kunstsammlungen-museen.augsburg.de](https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/vermittlung/angebot?utm_source=openai))

Museumscafé, Shop und praktische Besuchstipps

Wer einen Besuch im Maximilianmuseum plant, sollte nicht nur die Ausstellungen, sondern auch die kleinen praktischen Details einbeziehen. Das Museumscafé und der Museumsshop im Maximilianmuseum sind von Dienstag bis Sonntag zwischen 10 und 17 Uhr geöffnet und laden ausdrücklich auch Stadtspaziergänger ein, die einfach kurz verweilen möchten. Im Angebot gibt es Kaffee, Kuchen, kleinere Speisen und Getränke; in den Museumsshops finden sich Kunstbücher, Ausstellungskataloge, Postkarten, kleine Geschenke und Mitbringsel. Wer etwas Besonderes sucht, kann sogar den Honig der Schaezler-Bienen in den Museumsshops im Schaezlerpalais und im Maximilianmuseum entdecken. Diese Angebote machen das Haus alltagstauglich und freundlich, denn sie verlängern den Museumsbesuch in einen ruhigen Aufenthalt, ohne ihn zu überfrachten. Gerade für Gäste, die mehrere Stunden in der Innenstadt unterwegs sind, ist das ein echter Vorteil. Das Maximilianmuseum ist dadurch nicht nur ein Ort des Sehens, sondern auch des Verweilens. ([kunstsammlungen-museen.augsburg.de](https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/shops-u-cafes))

Praktisch ist außerdem, dass sich der Besuch sehr gut mit anderen Stationen in Augsburg verbinden lässt. Durch die Lage im Zentrum kann man den Museumsbesuch mit einem Rundgang durch die Altstadt, mit einem Abstecher zum Moritzplatz oder mit weiteren Häusern der Kunstsammlungen & Museen Augsburg kombinieren. Wer möglichst entspannt anreisen möchte, nutzt die öffentliche Verbindung und profitiert von der kostenlosen City-Zone. Wer freie Zeit geschickt plant, sollte sonntags den Museumssonntag nutzen oder einen Besuch unter der Woche mit weniger Andrang erwägen. Auch die Tatsache, dass der Innenhof mit den Prachtbrunnenbronzen kostenfrei zugänglich ist, macht das Maximilianmuseum attraktiv für unterschiedliche Besuchsprofile. So bleibt das Haus gleichzeitig niedrigschwellig und anspruchsvoll: Man kann eine halbe Stunde bleiben oder einen ganzen Nachmittag. Beides ist stimmig, weil die Mischung aus Baugeschichte, Sammlungstiefe und zentraler Lage den Ort so vielseitig macht. Genau darin liegt die Stärke des Maximilianmuseums als Augsburger Kulturadresse. ([kunstsammlungen-museen.augsburg.de](https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/besucherinfo/besuch))

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

RY

Raymond Young

18. Dezember 2025

Ich hatte eine fantastische Zeit im Augsburger Maximilianmuseum. Das Museum selbst ist wirklich schön, gut organisiert und leicht zu durchlaufen, mit einer großartigen Mischung aus Geschichte und Kunst, die die ganze Zeit über interessant bleibt. Man merkt, dass viel Gedanken in die Präsentation geflossen sind. Was den Besuch jedoch wirklich herausragend machte, war das Personal. Jeder, mit dem ich interagiert habe, war wirklich freundlich, zugänglich und hilfsbereit. Es schuf eine so einladende Atmosphäre und machte das Erlebnis entspannt und angenehm, anstatt hastig oder formell. Ein besonderer Dank geht an Patricia W., sie war absolut wunderbar. Sehr freundlich, sachkundig und professionell, und sie machte einen echten Unterschied in meinem Besuch. Solche kleinen Interaktionen bleiben wirklich im Gedächtnis und zeigen, wie sehr die Menschen hier sich um die Besucher kümmern. Insgesamt war ich wirklich beeindruckt und ging mit einem großartigen Gefühl. Ich kann einen Besuch nur wärmstens empfehlen, wenn Sie in Augsburg sind, es ist die Zeit wert.

FM

Florin Matache

21. Oktober 2025

Ein reichhaltiges und informatives Museum zur Geschichte der Stadt. Ein Muss, wenn man in Augsburg ist.

TS

Tjoy Sherrod

2. Mai 2025

Wunderschönes Museum mit sehr hilfsbereitem Personal. Der Eintrittspreis beträgt 7 Euro pro Person. Wenn Sie jedoch als Gruppe von 10 kommen, wird es 5 Euro pro Person.

DA

david antoun

21. August 2023

Eintritt 12€. Aufgeteilt auf 3 Etagen zwischen Skulpturen, Geschichte des Denkmals in Augsburg, Sammlung des berühmten Künstlers Elias Holl und alten Schriften und Dokumenten. Folgen Sie dem goldenen Streifen auf dem Boden, damit Sie in jedem Teil des Museums nicht den Überblick verlieren.

TB

THE LUCKY BOY

14. September 2024

Wenn Sie Zeit haben und nach Augsburg kommen, müssen Sie diesen Ort besuchen, es ist wirklich schön. Wunderschöne Dinge zu sehen, die alle Teil der Geschichte sind.